Das perfekte amerikanische Barbecue mit Hunt’s unwiderstehlichen BBQ-Soßen

29.05.2015 12:17

Barbecue Awafs

Wenn die Temperaturen steigen und die Abende länger werden, zieht vor allem an Wochenenden wieder der würzige Duft von Gegrilltem durch die Nachbarschaft. Wer einmal in den USA war, weiß: Eine deutsche Grillparty hat dabei wenig mit dem traditionellen amerikanischen Barbecue zu tun.

Beim Grillen als auch beim BBQ kommen Familie und Freunde in entspannter Runde zusammen. Es wird gelacht, getrunken und vielleicht sogar getanzt. Da hört es dann aber auch schon auf mit den Gemeinsamkeiten. Denn die Zubereitung des Fleischs ist in den USA und in Deutschland sehr unterschiedlich.

Grillen vs. BBQ

Zwar wird auch in Deutschland das Barbecue immer beliebter, aber der Großteil der Menschen in Deutschland nutzt einen Grill. Hier werden normalerweise kleine, zarte Fleischstücke oder Würste zubereitet, die direkt auf einem Rost über glühender Holzkohle liegen. Bei 200 bis 300 Grad Celsius schließen sich die Poren des Fleischs – es wird außen kross und innen saftig.

Beim typisch amerikanischen Barbecue kommt dagegen der sogenannte Smoker zum Einsatz. Dieser ist eine wirkliche Wissenschaft für sich. Hier wird das Fleisch bei indirekter Hitze und Temperaturen zwischen 100 und 200 Grad Celsius zubereitet. Die meisten Smoker arbeiten mit einem Zwei-Boxen-System. Seitlich ist eine kleinere Feuerbox angebracht. Für das Feuer wird meist Holz verwendet, manchmal aber auch Holzkohle. Der Rauch, der dabei entsteht, wird durch eine Öffnung in die größere Box, die Gas- oder Rauchkammer, mit dem Grillfleisch geleitet. Über ein Rohr wird die Wärme nach oben abgeleitet und ein Sog entsteht. Professionellere Smoker haben zusätzlich Lüftungsklappen, um die Hitze in der Feuerbox und am Ofenrohr zu regulieren – so kann die Intensität des Rauchgeschmacks variiert werden.

Meist werden im Smoker große und recht zähe Fleischstücke, wie Spare Ribs, Schweine-Schulter oder Rinderbrust zubereitet. Das kann dann auch schon mal 2 bis zu 14 Stunden dauern. Die Geduld wird belohnt: Das Fleisch ist zart und saftig  mit einem hervorragendem Raucharoma.

Wer auch in Deutschland beim traditionellen Grillen nicht auf das Raucharoma verzichten möchte, kann zum Beispiel Liquid Smoke Natural Hickory von Colgin verwenden.

Auch bei der Marinade des Fleischs sind die Amerikaner eigen. Während einige auf alte Familienrezepte schwören, greifen andere lieber zu Hunt’s BBQ Saucen, die es in zahlreichen Varianten gibt, zum Beispiel Hunt’s BBQ Sauce Original, Hunt’s BBQ Sauce Hickory & Brown Sugar und Hunt’s BBQ Sauce Honey Mustard.

Rezept: Aloha BBQ Sliders mit Hunt’s BBQ Sauce

Mini-Burger mit Barbecue Soße, süßem Brötchen, Käse, Ananas und roten Zwiebeln (wobei wir bei der Zubereitung hier wieder eher vom Grillen als vom klassischen Barbecue sprechen würden)

Vorbereitungszeit: 30 Minuten

Zubereitungszeit: 30 Minuten

Portionen: 6

Zutaten:

  • 700g Hackfleisch vom Rind
  • 200ml Hunt’s Hickory & Brown Sugar Barbecue Sauce
  • ¾ Teelöffel Steak-Gewürz
  • 1 Paket Hawaiian Dinner Rolls (herkömmliche weiche Brötchen tun es auch)
  • 3 Scheiben Schweizer Käse, geviertelt
  • 1 Dose Ananasscheiben, in je 3 große Stücke geschnitten
  • ½ rote Zwiebel, in Ringe geschnitten

Zubereitung:

Bereiten Sie den Grill vor und mixen sie das Rindgehacktes mit der Hälfte der Barbecue Sauce und dem Steak-Gewürz in einer großen Schüssel. Formen Sie aus der Masse 12 kleine Fleisch-Patties. Legen Sie die Patties für 3-4 Minuten bei mittlerer Hitze auf den Grill, bis sie durch sind. Schneiden Sie die Brötchen auf und legen Sie diese auf den Grill. Tragen Sie die restliche Barbecue Soße auf die Brötchenhälften auf. Setzen Sie die Patties auf die unteren Brötchenhälften, legen Sie den Käse darüber, dann die Ananas und die roten Zwiebelringe. Schließen Sie den Burger mit der anderen Brötchenhälfte.

Tipp: Grillen Sie auch die Ananasscheiben, bevor Sie sie in Stücke schneiden. So erhalten Sie ein noch intensiveres Grillaroma.

Gutenb Appetit!


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